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TitleInformationsfelder - Denkmodell zu Phaenomenen der Radiesthesie
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(13) 28.02.2011
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Prof. Dr. Friedrich H. Balck
www.pe.tu-clausthal.de/agbalck/

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Informationsfelder
Denkmodell zu Phänomenen der Radiästhesie

Schlüssel für zukünftige Energie Technologien?
Materialsammlung

Friedrich H. Balck

Wellen tragen und speichern Informationen: sie zeigen hier die Spur eines Steinwurfes vor kurzer
Zeit und noch viele andere Dinge aus der Vergangenheit.

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Für Lisa

Das Enkelkind des Autors, war etwa ein Jahr alt. Sie äußerte häufig ihr Unbehagen, wenn sie in ihrem Kinderbett schlafen
sollte. In ihrem Zimmer gab es tatsächlich einen länglich ausgedehnten Bereich, der auch beim Autor ein gewisses Unbehagen
beziehungsweise eine Anspannung im Kopf verursachen konnte. Sollte es sich hier um einen der schon so oft erwähnten
Reizstreifen gehandelt haben? Nach Umstellen des Bettes verschwanden die Schlafprobleme beim Enkelkind.

Informationsfelder - Denkmodell zu Phänomenen der Radiästhesie
Schlüssel für zukünftige Energie Technologien?
Materialsammlung

(c) 2011
Prof. Dr. Friedrich H. Balck
Institut für Energieforschung und Physikalische Technologien
TU Clausthal
Leibnizstraße 4
D 38678 Clausthal-Zellerfeld

Entwurf !!! - ISBN 978-3-935833-15-8, Verlag Fingerhut, Clausthal-Zellerfeld

Fotos und Abbildungen stammen vom Autor, sofern nicht anders angegeben.

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Bewußter Zugriff auf Informationsfelder
Candi und Tschü

führst Du nun das RP aus der senkrechten Stellung über der
Lampe bezw. dem Metalle, oder was Du sonst geprüft hast,
einfach fort aus dem Bereiche des Objektes (Du kannst es
dabei langsam oszillieren lassen), indem Du mit der linken
Hand den Gegenstand, den Du eben noch in seiner
senkrechten Strahlung beobachtet hast, berührst. Es wird
nicht lange gehen, dann bewegt sich das RP rotierend und je
nach der geistigen Verabredung (Converition mentale), die
Du getroffen hast, rechts herum oder links herum.
Ziehst Du die linke Hand vom Objekt zurück und lässest
den linken Arm etwa einfach hängen, so setzt sofort die
Bewegung des RP aus, oszilliert eine Zeitlang und steht
dann stille. - Gehst Du aber wieder mit der linken Hand an
das Objekt heran, so fängt das RP wieder an wie vorher zu
oszillieren. Die linke Hand dient also in diesem Falle als
«Antenne». Du erinnerst Dich, dass wir bei den Uebungen
am Kompass, als wir die verschiedenen Himmelsrichtungen
und ihren Einfluss auf die RP-Bewegungen studierten,
bereits die linke Hand als Antennen benützten (Brief NP. 6).

14. Brief:
Mermets Erklärung des Kopfstrahles. Andere Strahlen
Merniets: der Lichtstrahl; der Grundstrahl; der
Verbindungsstrahl. Moderne Strahlenvermehrung.
Mein lieber Tschü! Den Strahl, den wir im letzten Briefe zu
beobachten Gelegenheit nahmen, nennen die Radiästheten
seit Abbé Mermet den «Kopfstrahl», weil er zwischen
Gehirn und Gegenstand (nur verdeutlicht durch die Hand
als Antenne) wahrzunehmen ist, wie wir das
ausexperimentieren konnten. Das wäre neben dem ersten
Strahl, den wir senkrecht über der elektrischen Lampe bezw.
über Metallen beobachteten und den man den vertikalen
(senkrechten) «Materialstrahl» nennen könnte, der zweite
radiästhetische Strahl. -
Der «Kopfstrahl» wurde von Abbé Mermet entdeckt und so
genannt (Rayon mental). Man kann damit vom Flugzeug
aus arbeiten.
Er ist deshalb so grundlegend, weil man ohne einen Schritt
zu tun, sofort den gesuchten Gegenstand erreicht: seine
Natur, die Richtung, die Entfernung, gegebenenfalls die
annähernde Tiefe, wo er liegt, wenn es sich um
Unterirdisches handelt.
Abbé Mermet hat versucht (in seinem Buche Comment
j’opère [1935], S. 69 - 75: D’où vient le rayon mental? du
corps au cerveau ou du cerveau au corps?), den
«Kopfstrahl» zu erklären. Er hält sich dabei an die
Hypothese, dass das Gehirn zur Empfangsstation für
radiästhetische Strahlen sei. Seine Beweise sind durchaus
einleuchtend. Dabei ist festzuhalten, dass jeder tätige (oder
auch untätige) Radiästhet, jeder, der keine Radiästhesie
betreibt, wie jedes Mineral, jedes Tierlein, jede Pflanze auch
ein Strahlensender ist. Die Strahlen sind unfreiwillig,
unbewusst und gehören als Grundelement zur Körpenvelt.

Sie sind gemeint, wenn man von der «Radioaktivität» der
Körper spricht oder schreibt.
Neben diesen beiden Strahlen schreibt Mermet noch von
einem «Rayon lumineux», also einem «Lichtstrahl». Das
Prinzip dieses Strahles wurde von Abbé Bouly entdeckt, der
diesen Strahl wohl zu unrecht «rayon solaire» nannte, weil er
glaubte, dieser Strahl existiere nur bei Tag und laufe also der
Sonne nach. Folgerichtig könnte man demnach nachts nicht
radiästhetisch arbeiten. Dagegen sprechen nun Hunderte
von Experimenten und die tägliche Erfahrung, die jeder
machen kann, dass irgendein Lichtherd, z. B. eine Lampe,
genügt, um radiästhetisch arbeiten zu können. Man nenne
den «rayon lumineux», wenn man will, «künstlichen
Lichtstrahl».
-----
Dieses Gesetz «des semblables» oder «de syntonie», der
«Verwandtschaft», hat grundlegende Bedeutung für die
praktische Radiästhesie. Darum machen wir uns an die
Arbeit. Du machst diese Uebung folgendermassen
1. Stelle zwei elektrische Taschenlampen etwa auf einen
Meter Entfernung auf den Tisch, oder nimm zwei
Kupferstücke (Goldstücke, wenn Du sie hast), Silberstücke,
zwei Glasschalen, zwei Porzellantassen (NB. beides von
gleichem Stoff). Nach Abbé Bouly wird die Strahlung
verstärkt, wenn die gleichartigen Gegenstände auf
verlängerten Lichtstrahl (Sonne, Lampe) gestellt werden;
2. wünsche mental (geistig), du darfst es auch laut vor Dich
hersagen, empfindsam zu werden für denjenigen Strahl,
und nur für den Strahl, der die beiden Gegenstände
verbindet;
3. mache die «convention mentale» (geistige Abmachung),
dass das RP sich im Sinne des Uhrzeigers bewegen (rotieren)
soll, sobald Du den Verbindungsstrahl triffst;
4. nun gehst Du mit dem RP in der Hand von irgendeinem
Punkte aus, aber recht langsam, um den Gegenstand herum,
bis Du von oben (vertikal, senkrecht) die Verbindungslinie
triffst; dann bewegt sich das RP in der abgemachten Weise.“

Bei den Abkürzungen hält es sich an die Nomenklatur wie
bei Straniak: RP Pendel, SOH SüdOstHoch
NWT NordWestTief.

mental / physikalisch:
/Pagot 1978/ Seite 20
/Hensch 2007a/ Seite 92

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Erich Neumann schreibt, daß er mit "Formstrahlern"
Strahlung konzentrieren und in ihrer Eigenschaft verändern
konnte. /Neumann 2003/
Seine "Strahlquellen" sind mechanische Konstruktionen und
bestehen aus resonatorähnlichen geometrischen Strukturen.
Vergleichbar mit den Stäben einer Fernsehantenne fügt er in
einer regulären Anordnung Holz- und Metallteile zusam-
men. Die Mechanik ist so konstruiert, daß sich in diesem
"Resonator" beispielsweise akustische als auch elektromagne-
tische Wellen mit Wellenlängen von wenigen Zentimetern als
stehende Wellen ausbilden können.
Mit Hilfe von "Schaltelementen", die er innerhalb und
außerhalb des Ringes anbringt, könne man die Eigenschaf-
ten der Strahlung einstellen: ein "Schaltstein" im Inneren und
ein "Fersenstein" außen.
In der Mitte bezeichnet er das Element als "Zentralstein".
Die Funktion der Schaltelemente soll davon abhängen, in
welcher Ausrichtung zum Zentrum (Himmelsrichtung) man
sie anbringt
Neumann hat eine "Strahlenpistole" gebaut.
/Balck: formstrahler.htm/
/Neumann 2003/ Seite 59
„Die formenenergetische Strahlenpistole
Bei dieser Konstruktion wird die bisherige, bei allen
vorausgegangenen formenenergetischen Geräten übliche
energetische Höhen- und Breitenwirkung zu einem dünnen

Zugriff auf Informationsfelder durch Geräte?
Formstrahler, Erich Neumann

Nachbau eines Formstrahler nach Neumann,
Holz, Kupferrohr und Magnet

Zwei PE-Rohre, lange
Molekülketten, wirken als
Resonatoren mit glatten
Oberflächen, perfekte
Geometrie,
Material für Trinkwasser-
leitungen

Energiestrahl zusammengefasst. Durch ein zur Spitze des
Gerätes sich verkleinerndes, geometrisches Kammersystem
wird die von hinten aus dem Umfeld herangezogene
Energie spiralartig eingespult, nach vorn verdichtet und
verlässt bleistiftdünn - laserartig - die Ausströmdüse.. Der
Energiestrahl durchdringt Türen, Wände aus Holz oder
Stein und alle Lebensformen. Der Strahl ist noch - wie
zahlreiche Messungen ergaben - auf fünfhundert Meter
ungetrübt wirksam. Nach einem dem Morsealphabet
ähnlichen System kann eine Nachrichtenübermittlung
durchgeführt werden. In einigen· Fällen, unter Beisein
mehrerer Zeugen, wurde sogar die Zündung von
Benzinmotoren unterbrochen.
Die Tatsache, dass mit der Strahlenpistole ein
Kommunikationsweg zu weit entfernten Personen (Statio-
nen) aufgebaut werden kann, veranlasste mich, ähnliches an
einem großräumigen Modell nachzuvollziehen. Dieses
Experiment bestätigt meine Vermutung vollständig.“

Neumann richtet sich bei seinen Konstruktionen nach den
Vorbildern von Steinkreisen, beispielsweise Drumbeg bei
Sommerville, Irland. (Megalithe, (Seite 22) oder Grabhügel
von Thorsberg (Seite 26) ).
Auch der Heilig-Grab-Kirche auf dem Johannisberg bei
Helmarshausen schreibt er entsprechende Eigenschaften zu.
(Position N51°37'56.44" E9°27'33.11"), 2 km südlich von
Bad Karlshafen an der Weser.
/Neumann 2003/ Seite 31
" wird von einem mächtigen positiven Strahlenfeld be-
herrscht. Ebenfalls die darunter befindliche Krypta. Beach-
tenswert ist der runde Kirchturm. Hier zeigt sich noch die
enge Beziehung zu den vorgeschichtlichen Steinkreisanlagen.
Der Turm erfüllt hier den gleichen Zweck wie der Fersenstein
an den verschiedenen Steinkreisen."

Hohlraumresonanz: /Hensch 2007a/ Seite 328, 347

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http://www.geobiologie.de/
Forschungskreis für Geobiologie, Dr. Hartmann e.V.
Der Verein als gemeinnützige Körperschaft wurde in der heutigen
Form am 2. Dezember 1961 in München von Dr. Ernst Hartmann
ins Leben gerufen, der auch fast 30 Jahre lang die Geschicke des
Vereins als erster Vorsitzender lenkte. 1992 starb Dr. Hartmann in
Waldkatzenbach. Um das Lebenswerk Dr. Hartmanns und seine
Verdienste um die Geobiologie zu würdigen, wurde der Vereins-
name 1990 auf „Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann e.V."
ergänzt. Seit dieser Zeit war der Pionier der Geobiologie auch
Ehrenvorsitzender. Mit über 1.400 Mitgliedern

http://www.rvdev.de/
Radiaesthesie Verein Deutschland e.v.
Wissenschaftlicher Verein zur Förderung von Forschung, Ausbil-
dung und Beratung in der Radiaesthesie.
Aus §2 Ziele und Zweck des Vereins
Der RVD verfolgt im Namen seiner Mitglieder folgende Ziele und
Aufgaben
- Erforschung der Wechselbeziehungen zwischen Mensch und
Umgebungsstrahlung, der Strahlenfühligkeit (Radiaesthesie) und
deren biologische und psychische Auswirkungen
- Entwicklung, Erprobung und Akzeptanzförderung von standardi-
sierten Methoden zur Erforschung und Nachweisung
radiaesthetischer Phänomene
- Erarbeitung von Qualitätsstandards in Forschung und Lehre zu
diesem Bereich
- Organisation und Durchführung von Aus- und Fortbildungs-
veranstaltungen sowie Einzelveranstaltungen, die der Verbreitung
der satzungsmäßigen Ziele dienen

http://www.britishdowsers.org/
The British Society of Dowsers, formed in 1933, is the
leading organisation in the UK for dowsers, and exists to encourage
the study and enhance the knowledge of dowsing in all its forms
amongst members and the public.

http://www.dowsers.org/
The American Society of Dowsers is a nonprofit
corporation founded in Vermont in 1961 to disseminate knowledge
of dowsing (water witching, discovery of lost articles or persons,
and related para-psychological phenomena), development of its
skills, and recognition for its achievements.
One purpose of ASD is to assemble all manner of dowsing theories,
ideas, techniques, applications, instrumentation, experiences, etc. for
study and evaluation. The society issues the quarterly journal the
American Dowser, which present a representative cross-section of
this highly diverse material.

http://www.lesamisdelaradiesthesie.fr/
Frankreich
Plus ancienne association du genre au monde, l’Association des
Amis de la Radiesthésie a été fondée à Lille le 29 décembre 1929, par
l'abbé Bouly. Son but était et est toujours, de regrouper sourciers,
baguettisants, pendulisants et tous ceux qui s’intéressent à l’art de la
radiesthésie.
Outre l'abbé Bouly, de nombreux scientifiques et radiesthésistes
célèbres ont été membres de l'A.A.R., l'abbé Mermet, les vicomtes
Henry de France père et fils, Edouard Branly inventeur de la TSF,
d'Arsonval membre de l'institut, Deslandes membre de l'Académie
des Sciences, le docteur Foveau de Courmelles pionnier de la
Radiologie...
http://www.lesamisdelaradiesthesie.fr/histoire1.html
http://www.lesamisdelaradiesthesie.fr/histoire2.html

Organisationen

http://www.werosa.ch/
Schweiz

http://www.radiaesthesieverband.at/
Österreich

http://www.geopaatia.ee/english.php
Estland
The Estonian Geopathic Society was founded in June 2003 in
Tallinn, Estonia. Research had already been conducted as part of the
Baltic Dowsers' Association starting in 1989.

http://www.slagruta.org/
Schweden
The Swedish Dowsing Society, SSF, is a nationwide organisation that
has a mission in bringing the knowledge of dowsing to the Swedish
people. The society was established in 1982 and have more than 600
members.

http://www.kvistgjenger.no/
Norwegen
Norsk kvistgjengerforening, interesseorganisasjon for de som bruker
intuitive søkemetoder, ble stiftet i 1999 og har medlemmer fra det
meste av landet.

http://www.maasateily.com/
Finnland

http://www.mj-danmark.dk/
Dänemark

Übersicht weiterer Organisationen
http://www.jordstralningscentrum.se/andra.htm

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